Löschzug Hohen Neuendorf

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Jugendfeuerwehr trifft THW 2016

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Jugendfeuerwehr trifft Technisches Hilfswerk, der TH-Tag 2016

 


TH steht für technische Hilfeleistung und genau darum ging es am 18.06.2016 für rund 50 Jugendliche und Helfer der Jugendfeuerwehr der Stadt Hohen Neuendorf und des Technischen Hilfswerkes Gransee. Die drei Jugendgruppen Hohen Neuendorf, Bergfelde, und Borgsdorf trafen sich an der Feuerwehr Hohen Neuendorf mit der THW-Jugend des Ortsverbandes Gransee, um gemeinsam bei zahlreichen praktischen Übungen Erfahrungen auszutauschen und den Jugendlichen die Möglichkeiten der technischen Hilfeleistung und Unterschiede in der Ausrüstung darzustellen.

Zunächst galt es, sich in einer Spielrunde gegenseitig kennenzulernen und bei einer kurzen Präsentation erste Informationen zu Feuerwehr und THW zu bekommen. Anschließend wurden in gemischten Gruppen mehrere Ausbildungsstationen absolviert. Die Helfer hatten praktische Übungen mit dem hydraulischem Spreizer und dem Luftheber vorbereitet. Außerdem wurde eine Rettung aus einer Werkstattgrube mittels Bockleiter und Schleifkorbtrage trainiert.

Während einer detaillierten Fahrzeug- und Gerätekunde wurden der Gerätekraftwagen des Technischen Hilfswerkes und der Rüstwagen des Löschzuges Hohen Neuendorf vorgestellt.

Natürlich darf an so einem Tag bei der Jugendfeuerwehr die Brandbekämpfung nicht fehlen. An der Feuerwehr Borgsdorf wurden die Jugendlichen mit einem brennenden Palettenhaus konfrontiert, hier konnten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr ihre Erfahrungen zum Aufbau eines Löschangriffs an die Kameraden der THW-Jugend weitergeben. Außerdem wurde an der gasbefeuerten Übungsanlage die Handhabung von Feuerlöschern vermittelt.

Die Vorführung einer Fettexplosion machte allen eindrucksvoll deutlich, warum man einen Fettbrand in der Küche nie mit Wasser löschen darf. In einer speziellen Vorrichtung wurde außerdem die Gefährlichkeit von explodierenden Spraydosen verdeutlicht.

Über den Tag verteilt und während der ausgiebigen Mittagspause am Grill begrüßte Stadtjugendwart Oliver Warneke den Bürgermeister Steffen Apelt sowie zahlreiche Vertreter der Stadtverordnetenversammlung und der Wehrführung. Dabei konnte neben einem kleinen Einblick in die vielseitigen Aktivitäten der Jugendfeuerwehr auch der Hinweis gegeben werden, dass sich die drei Jugendgruppen der Stadt Hohen Neuendorf immer über weiteren Nachwuchs freuen. Mädchen und Jungen ab 10 Jahren sind stets herzlich willkommen, bei den Jugendgruppen Hohen Neuendorf, Bergfelde oder Borgsdorf vorbeizuschauen und bei der Jugendfeuerwehr mitzumachen. Weitere Informationen dazu gibt es auch unter www.feuerwehrhohenneuendorf.de.

 

Oliver Warneke
Stadtjugendwart

 

Passend dazu erschien am 21.06.2016 in der MAZ ein Artikel zum gemeinsamen Training von Helge Treichel.

 

Ausbildungsveranstaltung "Umgang mit Gasbränden"

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Umgang mit Gasbränden

 

Einsatzkräfte aus allen drei Löschzügen nahmen am 11.06. an  der gemeinsamen
Ausbildungsveranstaltung "Umgang mit Gasbränden", im technischen
Sicherheitszentrum der Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg, teil.
Diese Einrichtung zählt zu den modernsten Simulationsanlagen zum Löschen von
Gasbränden in Deutschland.
Hier wurden die Teilnehmer im Umgang mit dem Medium Erdgas geschult und
trainiert. Es wurden theoretische Grundlagen vermittelt, die Gasverpuffung
in einem Kellerraum dargestellt, die Simulation der Beschädigung einer
Gasleitung durch einen Bagger verfolgt und Brände in den verschiedenen
Druckstufen Nieder-, Mittel- und Hochdruck gelöscht.
Eine wichtige, interessante und sehr gelungene Veranstaltung für alle
Teilnehmer, die in diesem Jahr noch zu einem weiteren Termin durchgeführt
wird.

Weitere Bilder der Ausbildung finden Sie hier.

 

Neugier und Sensationslust | So funktioniert die Rettungsgasse

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Neugier und Sensationslust | So funktioniert die Rettungsgasse

 

Am Dienstag, den 31.05.2016 veröffentlichte die MAZ einen Artikel über die "Unfall-Gaffer", also jene Mitbürger die durch Neugier und/oder Sensationslust in der Nähe eines Unfallortes durch ihr Verhalten die Einsatzkräfte, ob nun bewusst oder unbewusst, behindern. Jene Menschen behindern jedoch nicht nur die Einsatzkräfte vor Ort durch Ihr Verhalten - was im schlimmsten Fall zum Tode des Verunfallten führen kann - sondern nehmen zusätzlich, dank moderner Technik, noch Fotos und Videos vom Unfallort auf. Um dem entgegenzuwirken stehen mehrere Alternativen zur Verfügung, eine davon wäre eine strafrechtliche Verfolgung besagter Personen in dem die Regularien des Strafgesetzbuches erweitert werden. Eine andere Option bestünde darin, ein eigenständige Gesetzesinitiative für diese Fälle des Voyeurismus zu planen und schlussendlich vielleicht sogar zu verabschieden. Aber lesen Sie selbst hier den interessanten Artikel von Thorsten Fuchs.

 

Ein zweiter Artikel wurde von der MAZ am 02.06.2016 zum Thema "Bildung einer Rettungsgasse" verfasst. In diesem Bericht befindet sich ein Videointerview mit Sven Schmidt (Rettungssanitäter), der ausführlich erklärt wie man eine Rettungsgasse schnell und effizient bildet und wie man sich im Ernstfall verhalten soll, wenn man das Martinshorn und/oder Blaulicht wahrnimmt. Zum Video für die Rettungsgasse gelangen Sie über diesen Link, und zum Artikel vom 01.06.2016 in der MAZ über das korrekte Verhalten beim Auftauchen von Blaulicht von Luise Fröhlich, gelangen Sie über diesen Link.

 

Kurze Zusammenfassung für das korrekte Verhalten, sollte in Ihrer Nähe ein Blaulicht, oder Martinshorn zum Einsatz kommen:

Drei Tipps vom Experten und Rettungsdienstleiter Sven Schmidt:

1. Besonnen reagieren: Den nachfolgenden und vorausfahrenden Verkehr beobachten und ohne Gefahr Platz für den Rettungswagen machen.

2. Nicht als Hindernis stehen bleiben und immer Abstand zu anderen Autos lassen.

3. Hektische und unüberlegte Handlungen, wie eine Gefahrenbremsung, vermeiden.

 

"Feuerwehr wie gefährlich ist der Job"

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Spiegel-Artikel "Feuerwehr wie gefährlich ist der Job"

 

Am 30.Mai veröffentlichte der Spiegel ein Interview mit Frau Silvia Darmstädter, Sprecherin des Deutschen Feuerwehrverbandes. Sie erzählt von dem Alltag eines Feuerwehrmannes,-frau und berichtet davon, wie brenzlig doch die ein oder andere Situation gewesen wäre, ohne eine fundierte feuerwehrtechnische Ausbildung. Auch die Feuerwehr kämpft, wie viele andere Berufe, ständig mit dem Problem des Personalmangels. Dies liegt nicht nur an der mangelnden Anzahl der Nachwuchskräfte, sondern eben auch an den unterschiedlichen Altersgrenzen in den jeweiligen Bundesländern. Bei Interesse, kann der Artikel gerne hier nachgelesen werden.

 

Kurzes Resümee zum Tag der offenen Tür ("Schnuppertag")

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Fazit Tag der offenen Tür vom 28.05.2016

 

Neben unserem alljährlich üblichem Programm zum Tag der offenen Tür, wurde auch das Angebot zum "Schnuppern" und aktivem Mitmachen, eifrig von insgesamt neun Bürgerinnen und Bürgern genutzt. Ein großes Dankeschön an diese freiwilligen Mitstreiter/-innen, die nun einmal hautnah miterleben durften, wie sich die alltägliche Arbeit in der freiwilligen Feuerwehr so gestaltet! Wir hoffen, dass der/die Eine oder Andere dauerhaft den Weg zu uns findet und unsere Einsatzabteilung zukünftig als vollwertiger Feuerwehrmann/-frau verstärkt. Ein Dank auch, an das große politische Interesse an diesem Tag! Neben unserem Bürgermeister, Herrn Apelt, dem 1. Beigeordneten der Stadt Hohen Neuendorf, Herrn Tönnies, erwiesen uns auch weitere Vertreter/-innen der Politik aus Stadt und Land, an diesem Tag die Ehre!

 

Fotos vom Tag der offenen Tür finden Sie hier.

 


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